MANGel

Ab in´s Gelände.

Dann wollen wir mal üben gehen … Nachdem wir in diesem Jahr geländemäßig schon mit dem klassischen Toyota Hilux Mietwagen abseits von Wegen in Botswana und Namibia unterwegs waren, wollten wir ja noch unbedingt den „Gutschein“ einlösen: Unser Vorbesitzer Martin hatte nicht mehr alle gebuchten Lehrgänge bei der Geländefahrschule marcom genutzt und so haben wir noch einen Kurs übertragen bekommen.

Unser G-Modell besuchte ja vor einigen Jahren schon mal einen Lehrgang in der Kiesgrube. Und der Unimog hat es ja zumindest auch schon mal  auf die Felder beim Schwager geschafft. Jetzt waren wir also mal neugierig, wie sich rd. 10 to gegenüber 2,5 – 3,5 to verhalten. Das vorweg: eigentlich gar nicht so viel anders, wenn man alles mit noch mehr „Ruhe und Gemütlichkeit“ macht. Also genau wie auf der Straße. Aber immer dran denken, daß zur Bergung immer ein Fahrzeug GLEICHER Größe benötigt wird.

Zwei interessante Tage führten uns dann in alle Grundlagen ein: bergauf, bergab und das dann mal vorwärts oder rückwärts; Allrad ein und aus und Sperren als Letztes; Untersetzung und kleinste Gänge statt bremsen und Einiges mehr, und das dann am Samstag bei trockenem Wetter. Der regnerische Sonntag zeigte dann, wie sich der Untergrund einzelner Passagen grundsätzlich anders verhält.

Am frühen Sonntag Abend wurden wir dann noch durch Angela die rd. 400 km zurück nach Mülheim chauffiert. Gut gemacht.

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